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Das MKÖ hat in der Vorwoche ÖVP, SPÖ, Grünen, NEOS und Liste Jetzt die neue Dokumentation "Viele Einzelfälle = Ein Muster" geschickt. Pamela Rendi-Wagner, Werner Kogler, Beate Meinl-Reisinger und Maria Stern ziehen die Konsequenz aus den Fakten: Sie alle sagen ein klares Nein zu jeder Koalition mit der Partei der ständigen Einzelfälle. Nur ÖVP-Bundesparteiobmann Sebastian Kurz laviert.

Cover Broschüre Viele Einzelfälle = Ein Muster

Eine neue, brisante Dokumentation des MKÖ schildert die jüngsten Einzelfälle der FPÖ – von Juni 2018 bis Ende Juli 2019. Eine Frage, die das MKÖ auf Grund des Vermächtnisses der Mauthausen-Überlebenden auch den ParteichefInnen von ÖVP, SPÖ, Grünen, Neos und Liste Jetzt stellt: Würden sie trotz der vielen rechtsextremen Aktivitäten blauer Politiker eine Koalition mit der FPÖ eingehen?

Mehr als 10.000 BesucherInnen setzten beim Fest der Freude zum Ende des NS-Terrors ein Zeichen für Europa und Menschenrechte.

In einem Offenen Brief (siehe Anhang) wenden sich KZ-Überlebende aus vielen Ländern an Oberösterreichs Landeshauptmann Thomas Stelzer. Diesen Brief des Internationalen Mauthausen Komitees (IMK), das in 22 Ländern vertreten ist, haben auch sieben andere Dachorganisationen unterzeichnet.

Hintergrundbild