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Aktuelles

Ostermayer, Mailath-Pokorny und Mernyi präsentieren gemeinsames Vermittlungsprogramm "denk mal wien"

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Presseaussendung vom 22.04.2015

"denk mal wien" – bis zu 30 Guides gesucht, Bewerbungen ab jetzt möglich

"Ein 'Nie mehr wieder' von Faschismus, Nationalsozialismus und Holocaust wird es nur ohne ein 'Nie vergessen' geben. Wir stehen heute vor der Herausforderung, dass es nicht mehr lange Augenzeugen und Überlebenden des Holocausts geben wird. Deshalb braucht es auch neue Methoden der Vermittlung und hier stellen wir gemeinsam mit dem Mauthausen Komitee und der Stadt Wien ein spannendes, ambitioniertes Projekt zur Vermittlung von Geschichte vor", sagte Bundesminister Josef Ostermayer heute, Mittwoch, anlässlich der Präsentation des Vermittlungsprogramms für Denkmäler und Gedenkstätten "denk mal wien". Das vom Mauthausen Komitee Österreich für die Wiener Innenstadt entwickelte Programm zielt darauf ab, Jugendlichen historisches Wissen und reflektiertes Erinnern näher zu bringen.

"Wien blickt auf eine turbulente Geschichte zurück, die Teil unserer Identität ist. In den vergangenen Jahren hat die Stadt Wien zahlreiche Mahnmäler errichtet, die für eine umfassende, differenzierte Erinnerungskultur von höchster Bedeutung sind. Dazu zählen das Denkmal gegen Krieg und Faschismus am Albertinaplatz, das Shoah-Denkmal am Judenplatz, das Mahnmal zum Gedenken an die Zwangsarbeiter in der Donaustadt oder das Deserteursdenkmal am Ballhausplatz. Die Vermittlung und lebendige Reflexion dieser zahreichen Gedächtnisorte ist ein weiterer unverzichtbarer Bestandteil einer modernen, zeitgemäßen Erinnerungskultur – und wird einen wichtigen Impuls für die Zukunftsarbeit mit jungen Menschen darstellen", so Wiens Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny.

Denkmäler und Gedenkstätten prägen das Bild der Wiener Innenstadt und spiegeln den Umgang mit der Geschichte Österreichs der letzten hundert Jahre und mehr wider. Um die Geschichte und den Umgang damit anhand und mit diesen Denkmälern und Gedenkstätten Jugendlichen zu vermitteln, bietet das Mauthausen Komitee Österreich (MKÖ) ab September 2016 Rundgänge zu Denkmälern und Gedenkstätten der Inneren Stadt an: "Seit vielen Jahren führt das Mauthausen Komitee Österreich Projekte mit bisher mehr als 65.000 jungen Menschen durch. Neben der erfolgreichen Durchführung von Begleitungen durch die KZ-Gedenkstätte Mauthausen und an Orten ehemaliger Außenlager des KZ Mauthausen, Zivilcourage-Trainings und Antirassismus-Workshops in ganz Österreich, freuen wir uns nun ein jugendadäquates Angebot in der Landeshauptstadt Wien zu entwickeln. Es ist uns eine besonder Ehre, dass die Stadt Wien und das BKA uns beauftragt haben", so Willi Mernyi, Vorsitzender Mauthausen Komitee Österreich.

Zeitgeschichte für Jugendliche

Ziel des Projekts ist es, durch die Vermittlung von unterschiedlichen Wissensbereichen außerschulische Bildung an die Lebenswelten der Jugendlichen heranzutragen. Die historische Entwicklung der Denkmäler und der mit ihnen verbundenen Orte bis zur Gegenwart sind essentielle Bestandteile der Rundgänge. Anhand von Fragestellungen wurden aus Denkmälern/Gedenkstätten der Inneren Stadt Rundgänge konzipiert, die als Fixpunkt die Republiksgeschichte sowie die Zeit des Nationalsozialismus thematisieren, eine Brücke in die Lebenswelt der Jugendlichen sowie einen Gegenwartsbezug herstellen.

Um dieses Angebot umsetzen zu können, wurde eine eigene Ausbildung konzipiert. Die Ausbildung startet im Herbst 2015. Das Mauthausen Komitee Österreich sucht bis zu 30 Guides. Die Bewerbung sind ab sofort bis bis 30. Juni 2015 möglich. Im Bewerbungszeitraum finden zwei Informationsabende statt. Nach Abschluss der Ausbildung erhalten die Guides eine Aufwandsentschädigung für die durchgeführten Rundgänge. Weitere Informationen sowie das Bewerbungsformular sind unter www.denkmalwien.at abrufbar.

Im Sinne des Bildungsauftrags und der Sensibilisierung in Bezug auf aktuelle Tendenzen des Rechtspopulismus in Österreich richtet sich das Projekt besonders an die jugendliche Zielgruppe. Schwerpunktmäßig werden mit dem Vermittlungsangebot SchülerInnen aus Polytechnischen Schulen, BerufsschülerInnen, Lehrlinge, Jugendliche aus außerschulischen Einrichtungen, jugendliche ArbeitnehmerInnen sowie Auszubildende angesprochen. Bei der Auswahl der zukünftigen Guides wird auf die Verfügbarkeit verschiedener Sprachen geachtet. Insgesamt sollen mit den im Jahr 2016 und 2017 durchgeführten Rundgängen rund 8.000 Jugendliche erreicht werden.

Bildmaterial

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Offener Brief: Gegen jegliche Zusammenarbeit mit den "Grauen Wölfen" und ihren Vorfeldorganisationen!

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Presseaussendung vom 21.04.2015

Das Mauthausen Komitee Österreich (MKÖ) hat den folgenden Offenen Brief an die Bundesvorsitzenden der demokratischen Parlamentsparteien gerichtet. Das MKÖ wendet sich darin gegen jede Zusammenarbeit mit den rechtsextremen türkischen "Grauen Wölfen" und ihren Vorfeldorganisationen, die unter Bezeichnungen wie ATF oder "Avrasya" auch in mehreren österreichischen Städten aktiv sind.

Offener Brief: Gegen jegliche Zusammenarbeit mit den "Grauen Wölfen" und ihren Vorfeldorganisationen!

Sehr geehrter Herr Bundesparteivorsitzender!                 
(Werner Faymann)
Sehr geehrter Herr Bundesparteivorsitzender!                 
(Dr. Reinhold Mitterlehner)
Sehr geehrte Frau Bundessprecherin!                              
(Dr. Eva Glawischnig-Piesczek)
Sehr geehrter Herr Bundesparteivorsitzende!                 
(Mag. Dr. Matthias Strolz)
Sehr geehrte Frau Klubobfrau!                                         
(Ing. Waltraud Dietrich)

Das Mauthausen Komitee Österreich (MKÖ) vertritt die Überlebenden des nationalsozialistischen Konzentrationslagers Mauthausen sowie deren immerwährende Kernforderungen "Niemals vergessen und nie wieder!". Es wird vom Österreichischen Gewerkschaftsbund, der Römisch-Katholischen Kirche und dem Bundesverband Israelitischer Kultusgemeinden getragen. Das Mauthausen Komitee Österreich gehört auch dem Internationalen Mauthausen Komitee an, in dem 21 Nationen vertreten sind.

Der MKÖ-Bundesvorstand hat in seiner Sitzung vom 7. April 2015 einstimmig folgenden Beschluss zur rechtsextremen Bewegung der türkischen "Grauen Wölfe", die auch in mehreren österreichischen Städten (z.B. in Wien, Linz, Wels, St. Pölten, Graz, Salzburg, Innsbruck und Bregenz, meist unter Bezeichnungen wie ATF oder "Avrasya") aktiv ist, gefasst:

  • Das Mauthausen Komitee Österreich lehnt jegliche Zusammenarbeit mit den "Grauen Wölfen" und ihren Vorfeldorganisationen (wie z.B. ATF und "Avrasya") ab.
  • Das Mauthausen Komitee Österreich fordert alle demokratischen Parteien und Organisationen auf, mit den "Grauen Wölfen" und ihren Vorfeldorganisationen (wie z.B. ATF und "Avrasya") weder zusammenzuarbeiten noch sie in irgendeiner Weise zu unterstützen.
  • Das Mauthausen Komitee Österreich fordert die demokratischen Parteien auf, dafür zu sorgen, dass die "Grauen Wölfe" und ihre Vorfeldorganisationen vom Verfassungsschutz wieder beobachtet und in den Verfassungsschutzberichten dargestellt werden. In Deutschland ist dies selbstverständlich.
  • Das Mauthausen Komitee Österreich verlangt die Streichung aller Förderungen und Subventionen für alle Vorfeldorganisationen und Projekte der "Grauen Wölfe".
  • Das Mauthausen Komitee Österreich ruft dazu auf, an keinen Veranstaltungen, Projekten oder sonstigen Aktivitäten der "Grauen Wölfe" und ihrer Vorfeldorganisationen teilzunehmen.

Rechtsextreme Hetzpropaganda gegen Juden, Armenier und Kurden, wie sie von den "Grauen Wölfen" und ihren Vorfeldorganisationen verbreitet wird, darf eine demokratische Gesellschaft nicht dulden und schon gar nicht fördern.

Deshalb ersuchen wir Sie, diesen Beschluss des Mauthausen Komitees Österreich in Ihren Parteigremien zu behandeln und Ihre Parteiorganisationen – v.a. in den Ländern und Gemeinden – davon in Kenntnis zu setzen, damit sich diese entsprechend verhalten können.

Für allfällige Rückfragen und weitere Informationen stehen wir selbstverständlich gerne zur Verfügung.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Willi Mernyi                              Christa Bauer
MKÖ-Vorsitzender                   MKÖ-Geschäftsführerin

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AVISO: Ostermayer, Mailath-Pokorny und Mernyi präsentieren gemeinsames Vermittlungsprogramm "denk mal wien"- Film- und Fototermin

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Presseaussendung vom 20.04.2015

Denkmäler als Ausgangspunkt für ein neues Vermittlungsprogramm

Wir erlauben uns, die VertreterInnen der Medien zu folgendem Termin einzuladen: Kulturminister Josef Ostermayer, Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny und der Vorsitzende des Mauthausen Komitees, Willi Mernyi, präsentieren das neue Vermittlungsprogramm für Denkmäler und Gedenkstätten "denk mal wien".

Zeit: Mittwoch, 22. April 2015, 11:30 Uhr
Ort: Denkmal für die Verfolgten der NS-Militärjustiz, Ballhausplatz, 1010 Wien

Denkmäler und Gedenkstätten prägen das Bild der Wiener Innenstadt und spiegeln den Umgang mit der Geschichte wider. Ziel des Projekts "denk mal wien" ist es, historisches Wissen und reflektiertes Erinnern an Jugendliche zu vermitteln. Inhaltliche Fixpunkte des Vermittlungsprojekts sind die Republiksgeschichte, die Zeit des Nationalsozialismus und die Herstellung eines Gegenwartsbezugs.

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Vermittlungsprojekt "denkmalwien"

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Logo denkmalwien

Denkmäler und Gedenkstätten prägen das Bild der Wiener Innenstadt. Denkmäler und Gedenkstätten spiegeln den Umgang mit der Geschichte Österreichs der letzten hundert Jahre und mehr wider. Um die Geschichte und den Umgang damit anhand und mit diesen Denkmälern und Gedenkstätten Jugendlichen zu vermitteln, bietet das Mauthausen Komitee Österreich (MKÖ) ab September 2016 Rundgänge zu Denkmälern und Gedenkstätten der Inneren Stadt an.

Ziel des Projekts ist es, durch die Vermittlung von unterschiedlichen Wissensbereichen außerschulische Bildung an die Lebenswelten der Jugendlichen heranzutragen. Die historische Entwicklung der Denkmäler und der mit ihnen verbundenen Orte bis zur Gegenwart sind essentielle Bestandteile der Rundgänge. Anhand von Fragestellungen wurden aus Denkmälern/Gedenkstätten der Inneren Stadt Rundgänge konzipiert, die als Fixpunkt die Republiksgeschichte sowie die Zeit des Nationalsozialismus thematisieren, eine Brücke in die Lebenswelt der Jugendlichen sowie einen Gegenwartsbezug herstellen.

Im Sinne des Bildungsauftrags und der Sensibilisierung in Bezug auf aktuelle Tendenzen des Rechtspopulismus in Österreich richtet sich das Projekt besonders an die jugendliche Zielgruppe. Schwerpunktmäßig werden mit dem Vermittlungsangebot SchülerInnen aus Polytechnischen Schulen, BerufsschülerInnen, Lehrlinge, Jugendliche aus außerschulischen Einrichtungen, jugendliche ArbeitnehmerInnen sowie Auszubildende angesprochen.

Um dieses Angebot umsetzen zu können, wurde eine eigene Ausbildung konzipiert. Im Mittelpunkt unserer Interessen steht die Wissensvermittlung an Jugendliche in Form der konzipierten Rundgänge, die Ausbildung dazu ist ein notwendiges Modul. Die Ausbildung findet von September 2015 bis Juni 2016 statt.

Das Mauthausen Komitee Österreich sucht bis zu 30 Guides, die im Herbst 2016 insgesamt 150 Rundgänge (mind. 5 pro Guide) und im Jahr 2017 insgesamt 250 Rundgänge (mind. 8 pro Guide) im Rahmen des Vermittlungsprojekts "denk mal wien" durchführen. Ein Rundgang hat eine Dauer von 2 Stunden. Bei der Auswahl der zukünftigen Guides wird auf die Verfügbarkeit verschiedener Sprachen geachtet.

Zum Projekt finden Infoabende statt, die Bestandteil des Aufnahmeverfahrens sind:
Termine: 16.06.2015 um 18:30 Uhr und 18.06.2015 um 18:30 Uhr

Ortsänderung:

Aufgrund der zahlreichen InteressentInnen finden die Infoabende im

ÖGB (U2 Donaumarina), Johann-Böhm-Platz 1, 1020 Wien

statt.

Wir freuen uns über die riesige Zahl an BewerberInnen und das Interesse an unserem neuen Projekt. Auf Grund vieler InteressentInnen und Anmeldungen müssen wir die Bewerbungsfrist auf den 16.06.2015 vorverlegen und die Anmeldephase somit vorzeitig beenden.

Bewerbungsformular

Folgende Punkte müssen für die Zulassung zur Ausbildung absolviert werden:

  • Bewerbungsschreiben
  • Teilnahme am Infoabend (hier können wir leider keine Fahrtkosten ersetzen)
  • Bewerbungsgespräch im Zuge des Infoabends

Über die endgültige Zulassung zur Ausbildung entscheidet das Projektteam.

Mehr Informationen unter www.denkmalwien.at.

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Programm Fest der Freude 2015

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Fest der Freude Gratiskonzert der Wiener Symphoniker

Ab ca. 19:20 Uhr Videobotschaften

  • Präsident des Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes, Rudolf Edlinger
  • Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde Wien, Oskar Deutsch
  • Botschafter der Republik Frankreich, Pascal Teixeira da Silva
  • Botschafterin der Vereinigten Staaten von Amerika, Alexa Wesner
  • Botschafterin des Königreichs Großbritannien und Nordirland, Susan Jane le Jeune d’Allegeershecque 
  • Botschafter der Russischen Föderation, Sergej Jurjewitsch Netschajew

Ab 19:30 Uhr

  • Fanfare aus Leoš Janáčeks Sinfonietta, 1. Satz
  • Willkommensworte durch die Moderatorin Katharina Stemberger
  • Begrüßung durch Willi Mernyi, Vorsitzender Mauthausen Komitee Österreich
  • Beitrag des Kulturstadtrats Dr. Andreas Mailath-Pokorny
  • Beitrag der Wiener Vizebürgermeisterin Mag.a Maria Vassilakou
  • Beitrag des Vizekanzlers Dr. Reinhold Mitterlehner
  • Beitrag des Bundeskanzlers Werner Faymann
  • Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 9 d-moll op. 125, 1. und 2. Satz
  • Beitrag der Zeitzeugin und Widerstandskämpferin Helga Emperger
  • Beitrag des Bundespräsidenten Dr. Heinz Fischer
  • Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 9 d-moll op. 125, 3. und 4. Satz

Ende ca. 21:30 Uhr

KünstlerInnen

  • Philippe Jordan, Dirigent 
  • Michaela Kaune, Sopran 
  • Anke Vondung, Mezzosopran 
  • Burkhard Fritz, Tenor 
  • Gábor Bretz, Bass 
  • Singverein der Gesellschaft der Musikfreunde 
  • Johannes Prinz, Chorleitung 
  • Wiener Symphoniker

Moderation

Katharina Stemberger

Rückfragehinweis:
Pressestelle Mauthausen Komitee, The Skills Group
Christiane Fuchs-Robetin
Tel.: +43 / (0)1 /505 26 25-66
E-Mail: fuchs-robetin@skills.at

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Mit den ÖBB zum Fest der Freude 2015 - Packageangebot ab 109 Euro

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Fest der Freude Gratiskonzert der Wiener Symphoniker

Leistungen

  • Bahnfahrt 2. Klasse im Tagzug nach Wien und zurück auf allen von den ÖBB betriebenen Strecken
  • 1 Nächtigung inkl. Frühstücksbuffet im Hotel Delta****
  • 1x 24 Stunden-Ticket der Wiener Linien

Termin

08.05.-09.05.2015

Pauschalpreise pro Person, Leistungen lt. Programm
Angebot gültig solange der Vorrat reicht.
Aufzahlung 1. Klasse pro Person: 45 Euro
Keine Ermäßigung für ÖBB VORTEILSCARD Besitzer!

Buchung

unter http://www.railtours.at/sonderangebote/oesterreich/wien/fest-der-freude.html?stichwortsuche=Fest%20der%20Freude
sowie unter 0664 / 617 32 45 oder unter gruppenreisen@railtours.oebb.at

Sonderpreise für Gruppen

ab 10 Personen inkl. Sitzplatzreservierung pro Person:

  • Linz-Wien-Linz: 2. Klasse 47,20 Euro, 1. Klasse 82,40 Euro
  • Salzburg-Wien-Salzburg: 2. Klasse 71,60 Euro, 1. Klasse 125,40 Euro
  • Graz-Wien-Graz: 2. Klasse 51,40 Euro, 1. Klasse 90,20 Euro
  • Innsbruck-Wien-Innsbruck: 2. Klasse 96,60 Euro, 1. Klasse 169 Euro
  • Bregenz-Wien-Bregenz: 2. Klasse 105,40 Euro, 1. Klasse 184,40 Euro
  • Klagenfurt-Wien-Klagenfurt: 2. Klasse 72,80 Euro, 1. Klasse 127,40 Euro

Buchung bei den ÖBB-BeraterInnen der jeweiligen Bundesländer: http://www.oebb.at/de/Reiseplanung/Geschaeftsreisen/index.jsp

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Wiener Pflasterer Lehrlinge renovierten das Jugenddenkmal

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Wiener Pflasterer Lehrlinge renovierten das JugenddenkmalWiener Pflasterer Lehrlinge renovierten das JugenddenkmalWiener Pflasterer Lehrlinge renovierten das Jugenddenkmal

17 Lehrlinge der Berufsschule für Baugewerbe Wien renovierten in einem gemeinsamen Projekt, unterstützt und finanziert von der Arbeiterkammer Wien und der Innung der Wiener Pflasterer, das Jugenddenkmal in der KZ-Gedenkstätte Mauthausen. Das Jugenddenkmal wurde auf Initiative des Mauthausen Komitee Österreich und der Österreichischen Lagergemeinschaft Mauthausen 2001 zur Erinnerung an Kinder und Jugendliche, die im KZ Mauthausen inhaftiert waren,errichtet. Diese Renovierungsarbeiten fanden von 16. bis 18. März 2015 statt. Das Mauthausen Komitee Österreich bedankt sich bei den Lehrlingen für die professionelle Renovierung und ihr großartiges Engagement!

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Lesung "Ärzte in meinem Leben" (Ina Roberts) mit Mercedes Echerer

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23. April 2015 um 19:30 Uhr

Social Club – Michl´s Cafe-Restaurant, Reichsratsstrasse 11, 1010 Wien

Das Mauthausen Komitee Österreich und die Schauspielerin Mercedes Echerer laden zur Lesung "Ärzte in meinem Leben" ein. Das Buch stellt ein wiederentdecktes Zeugnis jüdischer Zeitgeschichte dar.

BuchcoverMercedes Echerer

Die Schauspielerin und Schriftstellerin Ina Roberts, 1904 als Ernestine Loew in Niederösterreich geboren, beschreibt in "Ärzte in meinem Leben" ihre Kindheit und Jugend in Wolkersdorf, die politischen Veränderungen, die Entwicklung ihres politischen Bewusstseins, ihre Art des Widerstand, bis zu ihrer Emigration nach Großbritannien im Februar 1939. Eine außergewöhnliche Persönlichkeit - eine außergewöhnliche Geschichte.

Das Projekt Wolkersdorf 1938 betreibt seit 2005 Recherchen zur Dokumentation der Geschichte der jüdischen Bevölkerung in Wolkersdorf. Im Zuge der Nachforschungen wurde Ina Roberts Manuskript wiederentdeckt. Da dieses Dokument ein ganz besonderes Zeugnis der Heimatgeschichte darstellt, erschien es Ende 2014 in Buchform mit zahlreichen historischen Bildern. Das Buch kann bei der Lesung erworben werden und wird von den HerausgeberInnen gerne signiert.

EINTRITT FREI!

Um Anmeldung unter info@mkoe.at wird gebeten.

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