Über uns

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Das Mauthausen Komitee Österreich (MKÖ) wurde 1997 vom Österreichischen Gewerkschaftsbund und von der Bischofskonferenz der römisch-katholischen Kirche mit den Israelitischen Kultusgemeinden Österreich als Partner in Form eines Vereins als Nachfolgeorganisation der Österreichischen Lagergemeinschaft Mauthausen gegründet.

Im Jahr 2000 bestimmte die Österreichische Lagergemeinschaft Mauthausen (ÖLM), der Zusammenschluss der in Österreich verbliebenen Überlebenden des KZ-Mauthausen, das MKÖ zu ihrer offiziellen Nachfolgeorganisation. Das MKÖ übernahm diese Nachfolge im Rahmen eines Festaktes im Österreichischen Parlament auf Einladung des damaligen Ersten Präsidenten des Nationalrates Dr. Heinz Fischer und versprach, das Vermächtnis der ehemaligen KZ-Häftlinge zu bewahren.

Die ÖLM ist eine jener Organisationen von Überlebenden des KZ Mauthausen, die im Comité International de Mauthausen (Internationales Mauthausen Komitee) – kurz CIM, zusammengeschlossen sind. Heute umfasst das CIM 18 nationale Organisationen. Die Ursprünge des CIM gehen auf die Widerstandsaktivitäten im KZ Mauthausen zurück.

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