Nina KOWALTSCHUK

MAUTHAUSEN KOMITEE STEYR

Nina Kuwaltschuk landete in einem mit Stacheldrahtzaun eingezäunten Lager unter ständiger Durchgangsbewachung. Als sie ankam, wurde sie fotografiert und bekam einen Passierschein. Die Häftlinge wurden sehr schlecht versorgt. Sie erhielten täglich nur 200g Brot und man kochte Steckrüben mit Salat – alles zusammengemischt. In der Behandlung der Nationalitäten durch die SS-Wachen gab es einen Unterschied. Russen wurden unter Bewachung zur Fabrik gebracht. Sonst wurden sie nirgendwohin gelassen. Doch die Polen, Tschechen, Slowaken, Franzosen und Spanier gingen selbst, ohne Bewachung, zu den Fabriken.

Hintergrundbild