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Information über den strafbaren Verkauf von nationalsozialistischen Devotionalien und NS-Schriften auf Flohmärkten

Immer wieder sind Nazi-Devotionalien und NS-Schriften auf Österreichs Flohmärkten zu finden.

Das Angebot auf den heimischen Flohmärkten reicht von Hitler-Büsten über SS-Dolche bis zu hakenkreuzgeschmücktem Essbesteck, von "Mein Kampf" über den "Völkischen Beobachter" bis zur "Auschwitz-Lüge".

Damit wird gegen eindeutige gesetzliche Bestimmungen verstoßen – das Abzeichengesetz, das Verbotsgesetz oder das Einführungsgesetz zu den Verwaltungsverfahrensgesetzen (EGVG).

Broschüre zum Download

Propaganda entlarven. Vorurteile entkräften. Im Betrieb. Am Stammtisch. Bei öffentlichen Veranstaltungen.

Das Hörbuch wendet sich an Menschen, für die Zivilcourage mehr ist als ein Schlagwort. Es ist für diejenigen, die dem demagogischen Klima, das sich am Arbeitsplatz, im persönlichen Umfeld und in der Öffentlichkeit auszubreiten droht, etwas entgegensetzen wollen.

Mit Hilfe dieses Hörbuchs sind die Tricks der Demagogen und Hetzer zu durchschauen. Es enthält die Informationen und Tipps, die konkret helfen können, in schwierigen Gesprächssituationen Vorurteile zu entkräften und Menschen für sich zu gewinnen. Es werden jene Methoden vorgestellt, die man braucht, um die Attacken demagogischer Hetzer erfolgreich abzuwehren:

  • Hetzer und ihre Propaganda entlarven
  • Psychologische Aspekte in demagogischen Gesprächssituationen
  • Die Macht der Vorurteile und Möglichkeiten, sie zu entkräften
  • Die entscheidenden Schritte zum erfolgreichen Konter
  • Was wir von Demagogen und Hetzern lernen können, ohne selbst welche zu werden
  • Viele Praxis-Beispiele und konkrete Tipps

Preis: € 9,90 (Audio-CD, Verlag des ÖGB, Juli 2013, ISBN 978-3-7035-1628-3)

Bestellung unter www.besserewelt.at

Die Autoren stellen ihr Autorenhonorar zu 100% dem Mauthausen Komitee Österreich zur Verfügung.

MKÖ/ÖGB Studienfahrten

Die Studienfahrt im Herbst 2013 erinnert an die Todesmärsche der ungarischen Jüdinnen und Juden, die zum Bau des sog. "Südostwalls" zur Zwangsarbeit eingesetzt wurden und im Frühjahr 1945 unter unvorstellbaren Bedingungen auf mehreren Routen zu Fuß nach Mauthausen getrieben wurden.

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